USA:Oberster Gerichtshof schränkt Rassismus-Klausel für Wahlen ein 30.04.2026

Der Oberste Gerichtshof der USA hat eine Entscheidung getroffen, die die Möglichkeiten zur Berücksichtigung der ethnischen Zugehörigkeit bei der Festlegung von Wahlkreisen einschränkt, insbesondere im Hinblick auf das Prinzip "eine Person, eine Stimme". Die Klage, die zu dieser Entscheidung führte, stellte die Frage, ob es diskriminierend ist, ethnische Zugehörigkeit bei der Grenzziehung von Wahlbezirken zu ignorieren, oder ob es vielmehr diskriminierend ist, dies nicht zu tun. Die juristische Debatte dreht sich um die Gewichtung individueller Stimmen im Kontext der Berücksichtigung von Minderheiten.

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