US-Präsident Donald Trump erhöht vor geplanten Verhandlungen mit dem Iran in Pakistan den Druck und droht mit martialischer Sprache vor einem Scheitern. Er erklärte auf "Truth Social", die Iraner hätten außer der Erpressung der Welt keine Druckmittel und seien nur noch am Leben, um zu verhandeln. In einem Interview mit der "New York Post" warnte Trump vor einem Scheitern und drohte mit dem Einsatz von neu entwickelter Munition. Im Gegensatz dazu zeigte sich US-Vizepräsident JD Vance, der das US-Verhandlungsteam leitet, vor seinem Abflug nach Islamabad betont optimistisch für die Gespräche, die am Samstag beginnen und bis Sonntag dauern könnten. Vance betonte die Bereitschaft, dem Iran die Hand zu reichen, wenn dieser in gutem Glauben verhandle, warnte aber auch vor Täuschungsversuchen. Der Iran knüpft seine Teilnahme an ein Ende der israelischen Angriffe auf die Hisbollah.