„Verbot ist billig zu haben“ – Reichinnek arbeitet sich an Günther ab 13.03.2026

Die Linken-Politikerin Heidi Reichinnek, bekannt für ihre Präsenz auf TikTok und Instagram, lehnt ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche entschieden ab und kritisiert stattdessen die mangelnde Priorisierung von Jugendthemen durch die Regierungspolitik. Sie argumentiert, dass ein Verbot eine einfache, aber ineffektive Lösung sei, während tiefgreifendere Probleme wie Bildungsgerechtigkeit, Kinderarmut und fehlende Jugendarbeit ungelöst blieben. Reichinnek kontert damit Aussagen von CDU-Ministerpräsident Daniel Günther, der eine „schwere Sünde“ bei der verspäteten Erkennung schädlicher Einflüsse sozialer Netzwerke einräumte. Stattdessen fordert die Politikerin eine Regulierung von Tech-Konzernen, die Verbesserung von Meldefunktionen, ein Verbot personalisierter Werbung und die Offenlegung von Algorithmen, um die Ursachen von Problemen wie mentaler Gesundheit und Einsamkeit bei jungen Menschen anzugehen.














