Verbot von KI-Anwendungen EU will härter gegen sexualisierte Deepfakes vorgehen 07.05.2026

Die Europäische Union hat eine Einigung zur Anpassung des KI-Gesetzes erzielt, die darauf abzielt, den missbräuchlichen Einsatz von KI zur Erstellung sexualisierter Deepfakes zu verbieten. Diese Anpassung, die noch vom EU-Parlament und den Mitgliedstaaten bestätigt werden muss, wird voraussichtlich ab dem 2. Dezember 2026 durch das EU-KI-Amt durchgesetzt. Das Verbot konzentriert sich auf die KI-Anwendung selbst und zielt auch auf die Erstellung von Inhalten ab, die sexuellen Kindesmissbrauch darstellen. Gleichzeitig sollen andere KI-Regeln vereinfacht werden, um das wirtschaftliche Potenzial von KI in Europa zu fördern. Unternehmen, die KI-Dienste wie ChatGPT anbieten, müssen spätestens ab Dezember 2026 KI-generierte Inhalte, wie Bilder und Videos, deutlich als solche kennzeichnen.













