Zocker wetteten auf Chameneis Tod – verdächtiger Zeitpunkt 03.03.2026

Verdächtige Wetten in Millionenhöhe auf den Tod des iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei, der am Wochenende bei israelischen Luftangriffen in Teheran getötet wurde, haben in den USA Bedenken hinsichtlich Insiderhandels auf Prognosemärkten wie Polymarket und Kalshi ausgelöst. US-Politiker wie Senator Chris Murphy und Kongressabgeordneter Mike Levin kritisieren die Legalität solcher Wetten, insbesondere da hunderte Millionen Dollar auf Kontrakte gesetzt wurden, die mit dem Zeitpunkt der Angriffe oder Chameneis Sturz zusammenhingen. Sechs Nutzerkonten auf Polymarket sollen vor den Angriffen Gewinne von 1,2 Millionen Dollar erzielt haben, was zu Forderungen nach einem Verbot solcher Geschäfte führt, die sich in einer regulatorischen Grauzone bewegen, obwohl Wetten, die dem öffentlichen Interesse zuwiderlaufen, nach US-Recht verboten sind.














