VideoAntimuslimischer RassismusAdamek: „Kampfbegriff, um Kritiker mundtot zu machen” 21.06.2026

Sascha Adamek, FOCUS-online-Korrespondent und Autor, bezeichnet den Begriff "antimuslimischer Rassismus" in einem Gespräch mit Ulrich Reitz als Kampfbegriff. Ziel dieser Begriffsbildung sei es, Kritiker an islamischen Praktiken wie Zwangsheiraten oder am politischen Islam mundtot zu machen. Der Begriff habe sich aus dem älteren Wort "Islamophobie" entwickelt, das bis ins Jahr 1910 zurückreicht und auch in der iranischen Revolution von 1979 eine Rolle spielte. Eine entscheidende Wende gab es 1997 in Großbritannien, als Personen mit Verbindungen zur internationalen Muslimbruderschaft die Begriffsbildung vorantrieben. Die Muslimbruderschaft strebe eine schariabasierte Staatsordnung an, die demokratischen Prinzipien widerspreche.

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