„Vielfalt sehe ich nicht als staatliches Förderziel“ – Prien verteidigt Förderstopp für NGOs 26.03.2026

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) verteidigt die geplante Umgestaltung des Bundesförderprogramms „Demokratie leben!“, das zum Jahresende mehrere Programmbereiche einstellen wird. Betroffene Träger wie die Amadeu Antonio Stiftung, der BUND, HateAid, Correctiv, der Zentralrat der Juden und die Konrad-Adenauer-Stiftung sind davon betroffen. Prien erklärte, Vielfalt sei kein staatliches Förderziel und betonte, dass es ihr um neue Schwerpunkte gehe: mehr Pluralismus, Transparenz und demokratische Legitimation, um die breite Mitte der Gesellschaft zu erreichen, die sich von der Demokratie abzuwenden drohe. Zukünftig sollen „leistungsstarke Strukturen“ wie Jugendsport, kulturelle Bildung und Jugendorganisationen im Fokus stehen, um mehr junge Menschen zu erreichen.















