Völkerrecht: Über das Völkerrecht lachen sie nur 25.03.2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die außenpolitische Haltung der USA und Israels, insbesondere im Hinblick auf den Iran, als völkerrechtswidrig kritisiert und damit eine Debatte über die Bedeutung des Völkerrechts ausgelöst. Er bemängelt, dass mächtige Staaten wie die USA unter Donald Trump und Stephen Miller das Völkerrecht verachten und sich auf "die eisernen Gesetze der Welt" berufen, die auf Stärke und Macht basieren. Steinmeiers Äußerungen, die er als "Ruckrede" bezeichnete, stoßen auf geteilte Meinungen, da einige seine Kritik an der US-Außenpolitik teilen, während andere die Grenzen seines Amtes in Frage stellen oder eine realpolitische Neuorientierung fordern. Die Verachtung des Völkerrechts durch die USA, wie bei der Intervention in Venezuela und dem Angriff auf den Iran, wird von Europa nur verhalten kritisiert, was die Frage nach der Zukunft der Weltordnung aufwirft.














