Von vermisstem Südtirol-Urlauber fehlte wochenlang jede Spur: Bergretter melden furchtbare Entdeckung 31.03.2026

Zwei Monate nach seinem Verschwinden in den Dolomiten wurde ein 28-jähriger chinesischer Austauschstudent tot aufgefunden. Er war am 19. Januar 2026 von der Universität der Tuscia in Viterbo aufgebrochen, um die Dolomiten zu besuchen, und zuletzt am 21. Januar in St. Ulrich (Südtirol) gesehen worden. Nach seinem Nichterscheinen am 23. Januar wurde eine großangelegte Suche eingeleitet, die jedoch wegen Lawinengefahr und mangelnder Hinweise erschwert wurde. Skitourengeher entdeckten die Leiche am 31. März 2026 in einer Fötusstellung auf schneebedeckten Berghängen zwischen Gröden und Villnöß. Der Tod wird auf Unterkühlung oder Erschöpfung zurückgeführt, nicht auf eine Lawine.

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