Wal leidet in der Ostsee enorm: Warum der gestrandete Buckelwal nicht eingeschläfert wird 07.04.2026

Der Buckelwal Timmy, ein etwa zwölf Tonnen schweres und 12,35 Meter langes Tier, leidet seit Tagen vor der Küste der Ostsee-Insel Poel in einem fortgeschrittenen Schwächezustand. Aufgrund des niedrigen Salzgehalts der Ostsee, der für den im Atlantik heimischen Wal schädlich ist, wird seine Haut rund um die Uhr mit Ostseewasser besprüht, um seine Körpertemperatur zu regulieren und Schmerzen zu lindern. Nach mehreren Festsetzern und der vorübergehenden Einstellung von Rettungsversuchen am 1. April soll heute, am 7. April, ein Gutachten von Meeresbiologen und Tierärzten über Timmys Überlebenschancen entscheiden, bevor weitere Schritte, wie eine mögliche Rettung per Katamaran, beraten werden. Eine Einschläferung wird aufgrund der Schwierigkeit und der potenziellen Schmerzverursachung ausgeschlossen, ebenso wie eine Lebendrettung, die ebenfalls Qualen verursachen könnte.














