Warnung vor sozialen Unruhen: UN sehen Menschenrechte der Kubaner durch US-Embargo verletzt 13.02.2026

Das UN-Menschenrechtsbüro hat die US-Politik gegenüber Kuba scharf kritisiert und vor sozialen Unruhen gewarnt, da das US-Embargo, insbesondere die Blockade von Öllieferungen aus Venezuela, die humanitäre Krise im Inselstaat verschärft. Diese Sanktionen, die seit Jahrzehnten bestehen und Ende Januar 2020 durch zusätzliche Zölle verschärft wurden, beeinträchtigen kritische Sektoren wie Krankenhäuser, die Impfstoffversorgung und die Grundversorgung mit Nahrung und Trinkwasser, da diese von importierten fossilen Brennstoffen abhängen. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, fordert ein Ende einseitiger Sanktionen, da diese wirtschaftliche Schwierigkeiten verursachen und die Fähigkeit des Staates, seine Kernaufgaben zu erfüllen, schwächen. Deutschland und andere EU-Staaten teilen diese Sorge und unterstützen die Forderung nach einem Ende des Embargos, das seit 1962 besteht, und leisten zudem humanitäre Hilfe.














