Warum Anleger Trumps Kriegsrhetorik nicht ernst nehmen – zu Recht? 09.04.2026

Trotz steigender Inflation und eines Energiepreisschocks zeigen sich die globalen Aktienmärkte unbeeindruckt von der Kriegsrhetorik des US-Präsidenten. Anthony Scaramucci, ehemaliger Kommunikationsdirektor im Weißen Haus, rät, Trumps Aussagen nicht wörtlich zu nehmen, da die Märkte auf eine Deeskalation setzen. Eine zweimonatige Waffenruhe wurde verkündet, doch die Details bleiben unklar, und Verstöße sind bereits aufgetreten, wie die erneute Schließung der Straße von Hormus durch Iran. Während Trump den Waffenstillstand als Sieg feiert, da Iran Zugeständnisse gemacht hat, sind die Beziehungen zu Verbündeten angespannt und die globale Wirtschaft destabilisiert. Die Märkte, wie der S&P 500 und der FTSE 100, notieren nahe ihrer Rekordhochs, was eine Diskrepanz zur geopolitischen und wirtschaftlichen Instabilität aufzeigt und auf eine mögliche Blase hindeutet.














