Die Zwillingserdbeben vom 24. Juni 2026 mit Stärken von 7,2 und 7,5 haben den Norden Venezuelas erschüttert und insbesondere die dicht besiedelte Hauptstadt Caracas schwer getroffen. Die Regierung rief den Notstand aus, Rettungskräfte sind im Einsatz, es gibt zahlreiche Tote und Verletzte sowie massive Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur. Die Katastrophe trifft ein Land, das bereits vor den Beben unter extremer Armut, Ernährungsknappheit und einer schweren Wirtschaftskrise litt, was die humanitäre Lage zusätzlich verschärft.