Was Hamburgs Wohnbündnis zum Vorbild für ganz Deutschland macht 18.03.2026

Das Hamburger Bündnis für das Wohnen, eine Kooperation von Politik, Verwaltung, städtischen Unternehmen und privater Wohnungswirtschaft, hat sich als erfolgreiches Modell zur Bewältigung des Wohnungsmarktes erwiesen und wird nun für weitere vier Jahre fortgesetzt. Trotz Fachkräftemangels und Baukostenkrise wurden in den letzten 15 Jahren rund 145.000 Wohnungen genehmigt und über 110.000 fertiggestellt, darunter mehr als 30.000 Sozialwohnungen, was zu einer moderaten Durchschnittsmiete von 9,11 Euro pro Quadratmeter führte. Die neu unterzeichnete Vereinbarung zielt darauf ab, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, den Bestandsumbau voranzutreiben, die Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen und Modernisierungs- sowie Betriebskosten zu senken, wobei der Neubau weiterhin als zentraler Schlüssel betrachtet wird.














