Was war die VAR-Kontroverse im WM-Spiel zwischen Argentinien und Ägypten? 07.07.2026

In einem hochemotionalen Achtelfinalspiel im Atlanta Stadium sicherte sich der amtierende Weltmeister Argentinien einen dramatischen 3:2-Comeback-Sieg gegen Ägypten. Das Spiel war geprägt von erheblichen Kontroversen rund um die Video Assistant Referee (VAR)-Technologie. Ägypten ging zunächst durch ein Tor von Mostafa Ziko mit 1:0 in Führung, doch das Tor wurde nicht anerkannt, da der VAR ein Foul im Spielaufbau identifizierte – eine Entscheidung, die Kommentatoren im Hinblick auf die Zuständigkeit gemäß den IFAB-Protokollen infrage stellten. Ägypten konnte die Führung später auf 2:0 ausbauen, doch Argentinien gelang in den Schlussminuten ein fulminanter Comeback. Cristian Romero erzielte in der 79. Minute den Anschlusstreffer, gefolgt vom Ausgleich durch Lionel Messi, bevor Enzo Fernandez in der Nachspielzeit per Kopf den Sieg sicherte. Trotz der tapferen Leistung Ägyptens und intensiver Proteste gegen Schiedsrichterentscheidungen sowie Gelbe Karten gegen Spieler wie die Teamkollegen von Mohamed Salah, zog Argentinien ins Viertelfinale ein.
















