Wegen Trumps Ölembargo: Kuba stoppt offenbar Diesel-Lieferung für US-Botschaft in Havanna 21.03.2026

Kuba hat offenbar die Lieferung von Diesel für die US-Botschaft in Havanna gestoppt, als Reaktion auf das von den USA verhängte Ölembargo, das die Energiekrise auf der Insel verschärft. Das kubanische Außenministerium verweigerte der Botschaft die Einfuhr des Treibstoffs und begründete dies damit, dass die USA dem kubanischen Volk ähnliche Privilegien verwehrten. Die rund zehn Millionen Einwohner Kubas leiden seit Jahrzehnten unter Misswirtschaft und dem US-Handelsembargo, das die Infrastruktur und das Stromnetz stark beeinträchtigt. Die US-Botschaft musste bereits Maßnahmen ergreifen, wie die Unterbringung von Personal in Gruppen und die Anweisung zu Homeoffice, um Energie zu sparen, und droht nun mit einer Personalreduzierung.

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