„Wenig intelligent und mit privaten Problemen“: Getöteter Ali Chamenei hatte laut US-Geheimdiensten keine hohe Meinung von seinem Sohn 15.03.2026

US-Geheimdienste haben laut „CBS News“ Informationen übermittelt, wonach der verstorbene iranische Oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei erhebliche Zweifel an der Eignung seines Sohnes Mojtaba für die Nachfolge hatte. Quellen zufolge schätzte Chamenei seinen Sohn als wenig intelligent und ungeeignet für die Führung des Landes ein und war über dessen private Probleme informiert. Mojtaba Chamenei, 56, wurde am vergangenen Wochenende vom Rat der religiösen Geistlichen zum neuen Obersten Führer gewählt, nachdem sein Vater etwa eine Woche zuvor bei einem israelischen Raketenangriff getötet worden war. Aus US-Kreisen gibt es Unsicherheit über Mojtabas Überleben nach einer mutmaßlichen Verletzung. Präsident Trump äußerte intern Zweifel an der Bedeutung der Informationen und ging von einer faktischen Führungslosigkeit des Iran aus, wobei die Islamische Revolutionsgarde die Kontrolle ausüben soll.













