Z+ (abopflichtiger Inhalt); Wenigschläfer: "Ich stehe jeden Morgen um 4.30 Uhr auf" 25.02.2026

Wenigschläfer berichten von einem Gefühl, mehr vom Tag zu haben, stehen oft schon um 4:30 Uhr auf und nutzen die gewonnene Zeit für Hobbys oder früheres Erledigen von Aufgaben. Trotz Versuchen, länger zu schlafen, fühlen sie sich nicht erholter, was darauf hindeutet, dass ihre individuelle Schlafbedürfnisse geringer sind. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) warnt jedoch vor den gesundheitlichen Risiken von zu wenig oder zu viel Schlaf und betont, dass die benötigte Schlafdauer genetisch bedingt ist und stark variiert, im Gegensatz zum Durchschnitt von 8 Stunden und 30 Minuten, den Erwachsene in Deutschland schlafen.

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