"Wenn er zusammenbricht, sind wir die Nächsten" 04.03.2026

Nachdem Donald Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt ist, sehen sich russische Hardliner durch die jüngsten US-Angriffe auf den Iran und den Tod von Ajatollah Ali Chamenei zunehmend bedroht. Diese Entwicklungen haben zu einer Neubewertung der US-Präsidentschaft geführt, wobei einige russische Vertreter Trump nun als Gefahr für Russland selbst betrachten und eine Verstärkung der militärischen Offensive in der Ukraine fordern. Nationalistischer Einfluss wie von Konstantin Malofejew und Militärblogger Boris Roschin äußert sich in scharfer Kritik an den USA und Trump. Trotz dieser internen Debatten versucht der Kreml weiterhin, Trump für russische Interessen im Ukraine-Konflikt nutzbar zu machen, während er gleichzeitig die US-Aktionen verurteilt. Die Sorge wächst, dass die USA systematisch Moskaus Verbündete ausschalten, was zu Befürchtungen führt, Russland könnte als Nächstes an der Reihe sein.














