„Wer meint, es gehe nur um queere Rechte, wird eines Tages merken, dass es um uns alle geht“ 08.02.2026

Die LGBTQIA+-Bewegung in den USA hat seit dem Stonewall-Aufstand 1969 erhebliche Fortschritte erzielt, darunter die Legalisierung der Ehe für alle im Jahr 2015. Nach der Rückkehr Donald Trumps ins Amt im Jahr 2024 hat sich die Situation jedoch spürbar verschlechtert. Trump hat eine Reihe von politischen Maßnahmen und Erlassen auf den Weg gebracht, die gezielt die Rechte von queeren Menschen, insbesondere von Transgender-Personen, einschränken. Organisationen wie GLAAD und ACLU dokumentieren Hunderte von politischen Maßnahmen und Gesetzesvorlagen, die gegen die Community gerichtet sind. Städte wie Boston erklären sich zu "Sanctuary Cities" für LGBTQIA+-Personen, um Schutz zu bieten, während Historiker und Aktivisten wie Michael Bronski und Jessica Stern warnen, dass diese Angriffe auf Minderheiten ein breiteres Projekt zur Aushöhlung der Rechtsstaatlichkeit darstellen und letztlich alle betreffen, die nicht in Trumps Vorstellung von "normal" passen.














