Wer schützt die Skispringer, wenn nicht sie selbst? 16.03.2026

Beim Skisprung-Weltcup in Oslo kam es aufgrund von starkem und unberechenbarem Wind zu chaotischen Bedingungen. Der Olympiasieger Philipp Raimund entschied sich aus Sicherheitsbedenken als einziger von 50 Startern, nicht anzutreten, und erhielt dafür viel Zuspruch. Der Wettkampf wurde nach dem ersten Durchgang abgebrochen, nachdem Athleten teilweise hilflos durch die Luft trudelten und es zu Beinahe-Stürzen kam. Österreichs Chefcoach Andreas Widhölzl kritisierte die FIS dafür, den Durchgang erzwingen zu wollen, während FIS-Chef Sandro Pertile betonte, dass die Entscheidung bei den Athleten liege, was jedoch die Last auf junge Springer verlagere.

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