WHO: Rund 2.300 tote Zivilisten im Nahen und Mittleren Osten 18.03.2026

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bekannt gegeben, dass im Krieg im Nahen und Mittleren Osten bisher über 2.300 Zivilisten getötet wurden. Laut WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus wurden mehr als 1.400 Todesfälle im Iran, fast 900 im Libanon und 20 in Israel gemeldet, wobei Tausende weitere verletzt wurden. Ghebreyesus äußerte zudem tiefe Besorgnis über zahlreiche Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Personal in der Region, die gegen internationales Recht verstoßen. Verifizierte Angriffe im Libanon forderten 30 Tote und 25 Verletzte, im Iran gab es 9 Tote bei 20 Angriffen, und in Israel wurden zwei Angriffe auf das Gesundheitswesen registriert.

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