WHO warnt: Tabakkonzerne locken mit Nikotinbeuteln gezielt Junge 16.05.2026

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm bezüglich Nikotinbeuteln, einem wachsenden Trend, der gezielt junge Menschen anspricht. Laut WHO versuchen multinationale Tabakkonzerne, eine neue Generation von Konsumenten in die Nikotinabhängigkeit zu treiben, da der Zigarettenverkauf rückläufig ist. Im Jahr 2024 belief sich der Verkauf von Nikotinbeuteln auf über 23 Milliarden Einheiten, ein Anstieg von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, mit einem prognostizierten Umsatz von fast sieben Milliarden US-Dollar für 2025. Die USA stellen mit 80 Prozent den größten Markt dar, aber die Produkte sind auch in Deutschland und Schweden populär, obwohl der Verkauf in Deutschland verboten ist und sie oft gefälscht über den Schwarzmarkt vertrieben werden. Die WHO weist die Behauptung zurück, dass Nikotinbeutel beim Rauchstopp helfen, und fordert Regierungen auf, diese Produkte zu regulieren und Jugendliche über deren Gefahren aufzuklären.














