Mit VideoFOCUS-Kolumne von Jan FleischhauerWie Linke aus dem Fall Fernandes/Ulmen Kapital schlagen 28.03.2026

Der Artikel kritisiert, wie linke politische Akteure den Fall Fernandes/Ulmen nutzen, um die Beratungsstelle HateAid zu verteidigen und staatliche Förderung zu sichern. Ursprünglich von rot-grüner Politik gefördert, steht HateAid nun unter der Prüfung durch das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien (CDU). Prien plant, Gelder auch an ländliche Initiativen wie Bibliotheken und Feuerwehren umzuverteilen, was in der linken Szene auf Entsetzen stößt. Kritiker wie Heidi Reichinnek werfen der CDU vor, die Zivilgesellschaft anzugreifen und der AfD in die Hände zu spielen. Der Autor argumentiert jedoch, dass HateAid nicht immer überparteilich agiert und Betroffenen wie der FDP-Politikerin Karoline Preisler oder der AfD-Politikerin Marie-Thérèse Kaiser, die sich gegen Hass und Drohungen wandten, keine Hilfe bot, während prominente linke Aktivistinnen wie Luisa Neubauer intensiv unterstützt werden.














