Wiener Mama (39) wartet seit Monaten auf Wochengeld - stattdessen kam Exekutor! 07.07.2026

Eine 39-jährige selbstständige Wienerin erlebt nach der Geburt ihrer Tochter am 17. April einen massiven bürokratischen Albtraum mit der Sozialversicherung der Selbständigen (SVS). Obwohl sie bereits im März ihren Antrag auf Wochengeld über verschiedene Kanäle eingereicht hatte, blieb die Auszahlung bis heute aus. Das Problem liegt in einem fehlenden Formular für die sogenannte Ruhendmeldung ihrer selbstständigen Tätigkeit, das die SVS nicht explizit anforderte. Infolgedessen forderte die Versicherung Beiträge für zwei Quartale ein, als würde die Mutter voll weiterarbeiten, und schickte ihr sogar einen Exekutor nach Hause. Die Ruhendmeldung wurde erst zum 1. Juni akzeptiert, wodurch die Mutter nun hohe Nachzahlungen leisten muss, während ihr eigenes Wochengeld weiterhin als "in Bearbeitung" gilt. Die Betroffene sucht nun die Öffentlichkeit, um auf diesen bürokratischen Fehler und die finanzielle Belastung aufmerksam zu machen.


















