Winter schlägt mit voller Wucht zu: Halber Meter Schnee begräbt Alpen-Pässe – Ferienort betroffen 17.03.2026

In den italienischen Alpen hat ein heftiger Wintereinbruch zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt. Am 15. März fielen innerhalb von 24 Stunden bis zu einem halben Meter Neuschnee, insbesondere auf Pässen wie dem Fedaiapass, Valles, Rolle und San Pellegrino. Dies führte zu einer deutlichen Erhöhung der Lawinengefahr, weshalb der Fedaiapass ab dem Morgen für den gesamten Verkehr gesperrt wurde. Der Ferienort Macugnaga war ebenfalls stark betroffen und kämpfte am 16. März noch mit den Schneemassen, was zur Schließung von Kindergärten und Schulen führte. Die Unwetterfront zog weiter nach Süden und traf Kalabrien, wo die Feuerwehr zu rund 60 Einsätzen ausrückte und in Cosenza mehrere Stände eines Jahrmarktes zerstört wurden.

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