„Wir werden jeden Kampf gewinnen“: Nato-Chef glaubt nicht, dass Russland momentan einen Angriff auf das Bündnis wagen würde 14.02.2026

Frankreichs Präsident Macron hat einen direkten Gesprächskanal mit Russland eröffnet, um langfristig Regeln für das Zusammenleben zu definieren, da er trotz einer möglichen Einigung in der Ukraine mit einem weiterhin aggressiven Russland rechnet. Dies geschieht vor dem Hintergrund fortgesetzter russischer Angriffe auf die Ukraine, bei denen am Donnerstagabend sechs Menschen, darunter drei Brüder in Kramatorsk, getötet wurden und erhebliche Schäden an Energieanlagen in Odessa entstanden. Währenddessen kündigte der Kreml weitere Gespräche mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der USA für die kommende Woche an, um den seit vier Jahren andauernden Krieg beizulegen, wobei die Positionen bezüglich der Kontrolle über Donezk und politischer Zugeständnisse weiterhin weit auseinanderliegen. Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, forderte Deutschland auf, die Ukraine angesichts des Wegfalls der US-Unterstützung stärker zu unterstützen und betonte die Notwendigkeit einer geeinten europäischen Stimme in strategischen Fragen sowie die Überlegung einer nuklearen Abschreckung.














