+++ 01:24 Reiche: Trotz Iran-Krieg keine Versorgungsengpässe +++ 01.04.2026

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche versichert, dass Deutschland trotz des Iran-Krieges und dessen Auswirkungen auf globale Lieferketten keine Engpässe bei der Energieversorgung, insbesondere bei Sprit und Gas, zu befürchten hat. Dies steht im Kontrast zu Berichten der "New York Times", die auf Basis von US-Geheimdiensten die Einschätzung vertritt, der Iran sei derzeit nicht zu substanziellen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges bereit. Gleichzeitig klagen deutsche Hersteller von Kunststoffverpackungen über historische Engpässe bei erdölbasierten Rohstoffen, die durch den Konflikt und daraus resultierende höhere Gewalt-Berufungen von Lieferanten sowie massive Preisanstiege ihre Versorgungssicherheit und Lieferfähigkeit bedrohen. Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich in einem offenen Brief an das amerikanische Volk gewandt, um den Krieg als kostspielig und ergebnislos zu kritisieren und eine Feindschaft gegenüber US-Bürgern zu verneinen, was als Versuch gewertet wird, die US-Öffentlichkeit zu beeinflussen. Das Pentagon entsendet unterdessen 18 weitere Kampfflugzeuge des Typs A-10 in den Nahen Osten, um die dortige Flotte zu verdoppeln und iranische Ziele anzugreifen.














