Wissing nennt Ampel-Aus Fehler – doch bei der Schuldfrage bleibt er auffallend vage 03.04.2026

Volker Wissing bezeichnete das Ende der Ampelkoalition in der Sendung „Markus Lanz“ als schweren Fehler, vermied jedoch eine klare Schuldzuweisung. Er beschrieb die Umfragewerte der FDP als vernichtend und bedauerte den Absturz seiner Partei, ohne jedoch konkrete Verantwortliche zu nennen. Wissing kritisierte den Haushaltsstreit, der zum Bruch führte, als politisches Missverhältnis mit erheblichen Folgen von fünfhundert Milliarden zusätzlichen Krediten. Er schilderte einen „regelrechten Fanatismus“ in der FDP, aus der Regierung auszutreten, und warnte vor existenziellen Gefahren. Die Journalistin Antje Höning erinnerte an die Kritik an der FDP nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen 2017. Im zweiten Teil der Sendung warnten Politikwissenschaftler Andreas Fulda und China-Experte Felix Lee vor den massiven wirtschaftlichen Folgen eines möglichen Angriffs Chinas auf Taiwan und der wachsenden Abhängigkeit deutscher Unternehmen von China.














