Wolfram Weimer als „Kulturkampfminister“?: Linke und Grüne toben, nicht alle Christdemokraten loben 13.03.2026

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer steht wegen seiner Entscheidung, drei linken Buchhandlungen einen Branchenpreis zu verweigern und die Verleihungszeremonie abzusagen, unter starker Kritik von linken und grünen Politikern, die ihm vorwerfen, ein „Kulturkampfminister“ zu sein. Weimer verteidigt sich und verweist auf das „Haber-Verfahren“, das verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse in diesen Fällen ergeben habe. Zusätzlich sorgt die Absage eines Erweiterungsbaus für die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig für Empörung. Während die Opposition die Nachrichten als „schlechte kulturpolitische Nachricht“ bezeichnet, solidarisieren sich viele Christdemokraten mit Weimer und betonen die Notwendigkeit, Extremismus nicht mit Steuergeldern zu fördern. Interne Kritik innerhalb der CDU wird laut, insbesondere bezüglich der unklaren Kommunikation und möglicher Imageschäden.













