Zum ersten Mal seit zwei Jahren: Putins Armee verliert offenbar Gebiet in der Ukraine 05.05.2026

Das US-Institut für Kriegsstudien (ISW) meldet einen signifikanten Wendepunkt im Ukraine-Krieg: Im April 2026 verzeichnete die russische Armee erstmals seit August 2024 einen Nettoverlust von 116 Quadratkilometern besetztem Territorium. Seit November 2025 sinken die russischen Eroberungsgewinne kontinuierlich, was Experten auf eine veränderte Taktik zurückführen. Anstatt großflächiger Besetzungen setzt Moskau vermehrt auf Infiltration durch einzelne Soldaten, um propagandistische Erfolge vorzutäuschen, während die tatsächliche Kontrolle über die Gebiete abnimmt. Parallel dazu steht Wladimir Putin unter Druck durch ukrainische Drohnenangriffe auf russische Industrieanlagen und Moskau selbst. Insgesamt hält Russland derzeit nur noch etwas mehr als 19 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets besetzt, wobei dieser Wert bereits die seit 2014 annektierte Krim sowie Gebiete im Donbass umfasst, die schon vor der großflächigen Invasion 2022 unter russischer Kontrolle standen.














