Sechs Tage nach seiner Gesellschafts-Kritik wütet sich der Zweiliga-Trainer zu Rot 28.02.2026

Sechs Tage nachdem Trainer Torsten Lieberknecht vom 1. FC Kaiserslautern eine „Verrohung der Gesellschaft“ aufgrund der harten Kritik an seinem jungen Spieler Norman Bassette in sozialen Netzwerken anprangerte, wurde er selbst vom Platz gestellt. Am Samstag, dem 2. März 2024, während des Heimspiels der Zweitligamannschaft gegen den FC Paderborn, erhielt Lieberknecht während der Halbzeitpause erst die Gelbe und dann die Rote Karte. Grund dafür war seine wütende Reaktion auf einen umstrittenen Freistoßpfiff, der kurz vor der Pause zur 0:1-Führung der Gäste durch Calvin Brackelmann führte. Lieberknecht stürmte auf das Feld und echauffierte sich lautstark bei Schiedsrichter Florian Exner, was trotz der Verwarnung zur Platzverweisung führte. Kaiserslautern verlor das Spiel letztendlich mit 1:2.















